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informationspflichten für onlinehandel – alle jahre wieder

Posted in internetrecht

informationspflichten für onlinehandel –

neue pflichten ab 09. januar 2016

Informationspflichten. Jeder Solopreneur, der auf seiner Website Waren oder Dienstleistungen online verkauft,  kennt das leidige Thema: die zahlreichen Informations- und Hinweispflichten. Von diesen ist das Widerrufsrecht nur das prominenteste Beispiel. Die Pflichten, die einem Onlinehändler – und das ist der Solopreneur schon in dem Moment, in welchem er auf seiner Website E-Books zum Kauf anbietet und den Kauf auch über seine Seite abwickelt – treffen, sind sehr zahlreich und für den Laien nicht (mehr) zu überblicken.
Hält man sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben ist das kleinste Übel sicherlich, dass zum Beispiel bei fehlendem oder falschem Widerrufsrecht dem privaten Käufer ein längeres Widerrufsrecht zusteht. Viel teurer kann es werden, wenn eine Abmahnung ins Haus flattert. Und das ist leider nicht selten der Fall. Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Als gäbe es nicht bereits mehr als genug Informations- und Hinweispflichten, hat sich die EU nun eine neue ausgedacht: künftig, d.h. ab dem 09. Januar, muss auf die Existenz der EU-Plattform zur Streitbeilegung im Onlinehandel (sogenannte “OS-Plattform”) hingewiesen werden.
Was genau dahinter steckt und was derzeit die Probleme sind – die Plattform, auf welche Du hinweisen musst, ist nämlich noch gar nicht online – kannst Du im aktuellen Blogbeitrag meiner Kanzlei lesen, den Du hier findest.

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